Medea in "Teseo" by Georg friedrich händel

P. Axel Köhler - C: Wolfgang Katschner - händel festspiele halle and Herrenhausen

reviews

OPERA TODAY
"Medea is ravishingly played by Maria Riccarda Wesseling who certainly takes the honours for full-on acting and dominates in vocal distinction too" (Sue Loder; 10. Oktober 2005)

OPERNGLAS
"Medea, die von Maria Riccarda Wesseling ingeniös aus jeder Körperhaltung heraus sängerisch absolut souverän gestaltet wurde, möchte an die Seite Egeos rücken (...) Sie steht im eigentlichen Mittelpunkt, hat den grössten Anteil an Musik und Bühnenpräsenz. Ihr wunderbar ausgeglichener Mezzo, der selbst im heftigsten Wüten noch die kniffligsten Figurationen meistert, liess niemanden kalt." (Oktober 2003/Nr. 10)

THÜRINGISCHE LANDESZEITUNG
"Anker dieser Aufnahme ist die bezaubernde Medea, Maria Riccarda Wesseling, für die Händel selbst, hätte er sie hören können, sicher noch ein, zwei Arien hinzukomponiert hätte. Ein exemplarisch göttlicher Moment ist ihr zart schwebendes Piano "Morirò, ma vendicata", als Ruhepol vor einem funkelnd expressiven Koloraturgewitter aus Schmerz und Zorn, Enttäuschung und Eifersucht." (12. Juni 2005)

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